Erkrankung
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[Bearbeiten] Erkrankung (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Erkrankung | die Erkrankungen |
| Genitiv | der Erkrankung | der Erkrankungen |
| Dativ | der Erkrankung | den Erkrankungen |
| Akkusativ | die Erkrankung | die Erkrankungen |
Silbentrennung:
- Er·kran·kung, Plural: Er·kran·kun·gen
Aussprache:
- IPA: [ɛɐ̯ˈkʀaŋkʊŋ], Plural: [ɛɐ̯ˈkʀaŋkʊŋən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] eine Störung der körperlichen, kognitiven, sozialen und/oder seelischen Funktionen, die die Leistungsfähigkeit oder das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder intersubjektiv deutlich wahrnehmbar negativ beeinflusst oder eine solche Beeinflussung erwarten lässt
Herkunft:
- Ableitung des Substantivs zum Stamm des Verbs erkranken mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Synonyme:
- [1] Krankheit
Gegenwörter:
- [1] Gesundung
Beispiele:
- [1] „»Das ist etwas, was sich Männer vielleicht gerade noch eingestehen können, wenn sie an einer Depression erkrankt sind«, sagt Heuser, die sich auf die Erforschung stressbezogener Erkrankungen spezialisiert hat.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] chronische / akute / gefährliche / bösartige / ernste / psychische Erkrankung
- [1] eine Erkrankung der Lunge / der Leber / des Herzens
Abgeleitete Begriffe:
- [1] erkranken
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Erkrankung“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Erkrankung“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Erkrankung“
- [1] canoo.net „Erkrankung“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Erkrankung“
Quellen:
- ↑ Markus Dettmer, Samiha Shafy, Janko Tietz: Volk der Erschöpften. In: DER SPIEGEL, Heft 4, 2011, Seite 114-122, Zitat Seite 116.
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