Energiepolitik
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] Energiepolitik (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Energiepolitik |
|
| Genitiv | der Energiepolitik |
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| Dativ | der Energiepolitik |
|
| Akkusativ | die Energiepolitik |
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Worttrennung:
- Ener·gie·po·li·tik, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [enɛʁˈɡiːpɔlɪtiːk], Plural: –
- Hörbeispiele: —, Plural: –
Bedeutungen:
- [1] Bereich der Politik, der sich um die Versorgung mit Energie kümmert
Herkunft:
- Determinativkompositum aus Energie und Politik
Gegenwörter:
- [1] Agrarpolitik, Außenpolitik, Bildungspolitik, Entwicklungshilfepolitik, Europapolitik, Familienpolitik, Finanzpolitik, Gesundheitspolitik, Innenpolitik, Kulturpolitik, Kriegspolitik, Landespolitik, Landwirtschaftspolitik, Lohnpolitik, Lombardpolitik, Medienpolitik, Militärpolitik, Offenmarktpolitik, Realpolitik, Rechtspolitik, Sozialpolitik, Umweltpolitik, Wachstumspolitik, Weltpolitik, Wettbewerbspolitik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaftspolitik
Oberbegriffe:
- [1] Politik
Beispiele:
- [1] „Zusammen mit Matthias Kleiner, dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, und rund einem Dutzend weiterer Mitglieder soll er auf den kokelnden Ruinen der schwarzgelben Energiepolitik etwas Neues aufbauen.“[1]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Energiepolitik“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Energiepolitik“
- [1] canoo.net „Energiepolitik“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Energiepolitik“
- [1] The Free Dictionary „Energiepolitik“
Quellen:
- ↑ Christian Schwägerl: Im Töpfer-Kurs. In: DER SPIEGEL. Nummer Heft 13, 2011, Seite 28-29, Zitat Seite 28.