Debakel
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[Bearbeiten] Debakel (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Debakel | die Debakel |
| Genitiv | des Debakels | der Debakel |
| Dativ | dem Debakel | den Debakeln |
| Akkusativ | das Debakel | die Debakel |
Silbentrennung:
- De·ba·kel, Plural: De·ba·kel
Aussprache:
- IPA: [...], Plural: [...]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] unheilvoller, unglücklicher Ausgang
Herkunft:
- entlehnt aus französisch débâcle → fr "plötzliche Auflösung", von französisch débâcler → fr "aufbrechen" zu bâcler → fr "versperren, verrammeln" u. dé-, vermutlich "mit einem Balken oder Stab versperren"; siehe lateinisch baculum → la
Sinnverwandte Wörter:
- [1] schwere Niederlage, Desaster, Fiasko, Fehlschlag
Beispiele:
- [1] Meine Verabredung mit meiner Nachbarin kann man als Debakel bezeichnen.
- [1] Experten schätzen, dass das Debakel der Terminaleröffnung für Verluste in Höhe von umgerechnet rund 25 Millionen Euro gesorgt hat.[1]
- [1] Die schlechte Lage der rot-grünen Koalition führt der Kanzler auf die Wirkung der Arbeitslosenzahlen zurück und auf das Debakel der SPD in Kiel.[2]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Debakel“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Debakel“
- [1] canoo.net „Debakel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Debakel“
Quellen:
- ↑ Wikinews: Heathrow-Debakel: „eine fürchterliche Peinlichkeit für die ganze Nation“ (Liste der Autoren)
- ↑ Wikinews: Schröders Wahlkampfstrategie: Gewerbefreiheit oder Freiheit für alle? (Liste der Autoren)
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