Damaskus

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Damaskus (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, Toponym[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (das) Damaskus
Genitiv (des) Damaskus
(des) Damaskus’
Dativ (dem) Damaskus
Akkusativ (das) Damaskus
[1] Ansicht auf Damaskus; Grafik von Olfert Dapper aus dem Jahr 1677
[1] Blick auf Damaskus vom Dschabal Qasyun

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Damaskus“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht.

Worttrennung:

Da·mas·kus, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˌdaˈmaskʊs]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Geografie: Hauptstadt Syriens

Herkunft:

Die früheste schriftliche Erwähnung der Stadt findet sich in einer Inschrift über Thutmosis III. auf einer Wand des Karnak-Tempels in Ägypten, deren Alter auf zirka 1468 vor unserer Zeitrechnung geschätzt wird.[1][2] In dieser Inschrift findet sich eine Liste (Palästinaliste, I 13[3][4][5]) der von Thutmosis III. eroberten und unterworfenen Städte, in der die Form ta-ms-qu[6][7] (in der Schreibung
ti ms q A
[8] tỉ-ms-qꜢ) bezeugt ist.[1] Dieselbe Schreibung[4] findet sich auf einer Statue[9] aus dem 14. Jahrhundert v. u. Z.[1], die im Totentempel des Amenophis III. in Theben-West stand[9] und auf der eine Liste[1] eingemeißelt ist, in der Städte und Staaten des südlichen Syriens und nördlichen Transjordaniens verzeichnet sind, die von Ägypten unterworfen oder Ägypten gegenüber zumindest freundlich gesinnt waren[9]. Des Weiteren ist der Eigenname in den Amarnabriefen[1][4][10], das sind Keilschrift-Tontafeln aus Tell al-Amarna[2][10], dreimal in den akkadischen Formen 𒌷𒁲𒈦𒋡 (DMG: URUdi-maš-qa) → akk (EA 197:21), 𒌷𒁺𒈠𒀸𒋡 (DMG: URUdu-ma-aš-qa) → akk (EA 107:28) und 𒌷𒋾𒈠𒀸𒄀 (DMG: URUti-ma-aš-qì) → akk (EA 53:63) erwähnt[1]. Eine weitere akkadische Form 𒌷𒋫𒈠𒀸𒅗 (DMG: URUta-ma-aš-qà) → akk[11] findet sich in einem ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert v. u. Z. stammenden und an Zalaia, einem König von Damaskus, gerichteten Brief, der bei Kāmid el-Lōz im heutigen Libanon gefunden wurde.[1] Auf was sich diese Eigennamen genau beziehen könnten, bleibt rätselhaft.[2] Der Tanach bezeugt ebenfalls drei verschiedene Formen: Die gängigste davon lautet דַּמֶּשֶׂק‎ (CHA: Dammæśæḳ) → he, daneben finden sich דַּרְמָֽשֶׂק, דַרְמֶשֶׂק‎ (CHA: Darmāśæḳ, Ḏarmæśæḳ) → he (kommt viermal vor: 2Chr 16,2 BHS, 2Chr 24,23 BHS, 2Chr 28,5 BHS, 2Chr 28,23 BHS) und דּוּמֶּ֔שֶׂק‎ (CHA: Dūmmæśæḳ) → he (kommt nur einmal vor: 2Kö 16,10 BHS).[1] In neuassyrischen Texten erscheint der Eigenname als 𒌷𒁲𒈦𒋡 (DMG: URUdi-maš-qa) → akk[12], 𒌷𒁲𒈦𒆥 (DMG: URUdi-maš-qi) → akk[12], 𒌷𒁲𒈦𒄣 (DMG: URUdi-maš-qu) → akk[12], 𒌷𒁴𒈦𒋡 (DMG: URUdim-maš-qa) → akk[12], nebst einiger weniger aussagekräftiger Formen.[1] Schließlich findet sich der Name noch in der altaramäischen Bir-Rākib-Inschrift als 𐡃𐡌𐡔𐡒 (ALA-LC: dmśḳ) → arc.[1]
Es ist schwierig, all diese verschiedenartigen Formen etymologisch in Beziehung zu setzen.[1] Der verbreitetste Ansatz legt dem Eigennamen einen semitischen Ursprung zugrunde.[13] Zwei distinkte Ausgangspunkte wurden von den Vertretern dieser These verfolgt[13]: Zum einen wird das Daleth 𐡃‎ (‹d›)  in 𐡃𐡌𐡔𐡒 (ALA-LC: dmśḳ) → arc als semitische Demonstrativ-Relativ-Partikel ḏūder-/die-/dasjenige von‘ aufgefasst[14][15][16][17] (vergleiche das aramäische Demonstrativ ḏu/ḏī[18]).[13] Zum anderen sieht man die Schreibweise aus dem 2. Buch der Chronik דַּרְמָֽשֶׂק, דַרְמֶשֶׂק‎ (CHA: Darmāśæḳ, Ḏarmæśæḳ) → he als die ursprüngliche an; somit soll sich דר‎ (CHA: dar, dār) → he als ‚Siedlung, Festung‘ deuten lassen, um dem Eigennamen die Bedeutung ‚Siedlung des משק‎ (CHA: mśḳ) → he‘ beizumessen[19][20][21].[13]
Die Deutungsversuche von משק‎ (CHA: mśḳ) → he waren zahlreich, wobei keiner breite Zustimmung fand.[13] So sollte es sich einer Quelle[22] zufolge auf den Berg Mašu beziehen, wo, laut dem Gilgamesch-Epos, die Sonne untergeht.[13] Demgemäß wurde der Sonnengott Šamaš als ‚derjenige von Maš, der Gott des Maš‘ gedeutet und der Berg Maš mit dem Berg Hermon gleichgesetzt.[13] Somit wäre die Stadt am Fuße des Berges Maš als ‚die (Stadt) von Maš‘ bekannt gewesen.[13] Des Weiteren sollte es sich bei dem Ḳoph ק‎ (‹ḳ›)  um eine Bewahrung des akkadischen Determinativs 𒆠 (DMG: ke, ki, qe, qi) → akk handeln.[13] Eine weitere Quelle schließt an der Bezeichnung Maš an – welche zufälligerweise auch der Name eines der Söhne des Aram ist (Genesis 10,23 LUT) – und vermutet ebenfalls, dass diese wohl einen Bezug zur Sonne darstellen könnte.[2] Wenn dem so sei, so vermutet sie weiter, fände sich dieser Bezug auch im Beinamen der heutigen Stadt wieder: أَلشَّام‎ (DMGaš-Šām) →ardie Nördliche, die nördliche Gegend[23][24] (unter dem außerhalb Syriens zumeist ‚die Levante, das Morgenland‘ und landläufig ‚Syrien‘ verstanden wird) solle eine Ableitung zu أَلشَّمْس‎ (DMGaš-šams) →ardie Sonne[25][26] sein.[2] Doch hat sich all dies als unmöglich erwiesen und verdient keiner weiteren Erwägung.[13]
Der verbreiteste Klärungsansatz dieses Problems musste nun eine Etymologie ansetzen, der mit dem gesamten hinteren Wortteil משק‎ (CHA: mśḳ) → he in Einklang steht.[13] So schlug eine Quelle[19] vor, den Namen aus der (nicht belegten aber erschlossenen) Wurzel *šḳy, deren Bedeutungsspektrum von ‚Wasser‘ bis ‚Trinken‘ reicht, herzuleiten.[13] Somit ließe sich *Dār-mašḳī als ‚Wohnung in wasserreicher Gegend‘ übersetzen (vergleiche Genesis 13,10 LUT).[13] Obwohl dies ein angemessener Name für diese Stadt wäre, ergibt sich aus dieser Annahme ein schwerwiegendes linguistisches Problem: Die hebräischen und aramäischen Namensformen der Stadt weisen den vorletzten Konsonanten Śin שׂ‎ (‹ś›)  auf, nicht Šin שׁ‎ (‹š›) . Demzufolge kann die Konsonantengruppe משק‎ (CHA: mśḳ) → he nicht der erschlossenen Wurzel *šḳy zugeordnet werden.[13] (Dies gilt übrigens auch für die arabische Form des Stadtnamens دِمَشْق‎ (DMGDimašq) →ar[24][27], deren Šin ش‎ (DMG: ‹š›)  ebenfalls etymologisch ein Śin widerspiegelt, da das Arabische einen Śin-/Šin-Zeichen-Wechsel vollzog.[13]) Eine andere Quelle[14] leitete משק‎ (CHA: mśḳ) → he von dem arabischen Wort مِشْق‎ (DMGmišq) →arkreideartig, kreidehaltig, kreidig; Lehm, Ton‘ her.[28] Folglich maß sie dem Namen *ḏī-mišḳi oder *ḏāt-mišḳi (letztere Form erkläre die Doppelung des Mem מ‎ (‹m›)  im Hebräischen) die Bedeutung ‚die (Stadt) aus (kreidehaltigem) Lehm‘ zu.[28]
All diese oben erwähnten Deutungsansätze unterstellen einen semitischen Namensursprung und setzen entweder bei der Relativ-Partikel oder bei dem Wort דר‎ (CHA: dar, dār) → he an.[28] Jedoch liefert das Ägyptische und Akkadische des zweiten Jahrtausends v. u. Z. keinen Beweis, der die Originalität von דר‎ (CHA: dar, dār) → he als Bestandteil des Eigennamens stützen könnte und es somit unwahrscheinlich ist, dass es sich um einen ursprünglichen Wortbestandteil handelt.[28] Vielmehr ist es schwierig einzuschätzen, ob die Form דַּרְמָֽשֶׂק, דַרְמֶשֶׂק‎ (CHA: Darmāśæḳ, Ḏarmæśæḳ) → he überhaupt älter als die Persische Periode ist.[28] Ebenso ist die Bestimmung des Daleth mit dem aramäischen Demonstrativ linguistisch unzulässig.[28] Eine Quelle[29] zeigt auf, dass die ägyptische Transkription ta-ms-qu diese Annahme nicht stützt, da in der Regel etymologisches ‹ḏ› auch im Ägyptischen ‹ḏ› ergibt und nicht ‹t›.[28] Sie erwähnt des Weiteren die bereits oben genannte altaramäische Bir-Rākib-Inschrift aus dem 8. Jahrhundert v. u. Z., die den Namen mit 𐡃𐡌𐡔𐡒 (ALA-LC: dmśḳ) → arc wiedergibt: Wenn der Name von dem Schriftgelehrten als ḏī-maśḳi aufgefasst worden wäre, dann hätte der Name in der Inschrift als 𐡆𐡌𐡔𐡒* (ALA-LC: *zmśḳ) erscheinen müssen, da etymologisches ‹ḏ› im Altaramäischen ein Zayin 𐡆‎ (‹z›)  ergibt.[28] Demzufolge ist das Verständnis der Herleitung des Daleth ‹ḏ› aus dem Demonstrativ nur schwer annehmbar.[28] Und somit wird deutlich, dass es ernsthafte ungelöste Schwierigkeiten mit der Annahme gibt, der Name »Damaskus« sei semitischen Ursprungs.[28] Vermutlich ist er überhaupt nicht semitisch[30][31], und bis eine neue überzeugende semitische Etymologie vorgeschlagen wird, scheint es besser, einen nicht-semitischen Ursprung vorauszusetzen.[32]
Davon abgesehen sind schriftliche, vorarabische Zeugnisse der Stadt bestenfalls fragmentarisch bezeugt.[33] Aus den (vor)semitischen Formen soll der arabische Stadtname دِمَشْق‎ (DMGDimašq) →ar[24][27] hervorgegangen sein, aus dem wiederum das griechische Δαμασκός (Damaskós) → grc entstand.[7] Das griechische Wort wurde in der Form Damascus → la ins Lateinische übernommen, von dem aus es ins Deutsche entlehnt wurde.[7]

Oberbegriffe:

[1] Stadt
[1] Ballungsraum, Großstadt, Hauptstadt, Metropole, Millionenstadt

Beispiele:

[1] Damaskus ist die Hauptstadt Syriens.
[1] „In Damaskus und den meisten anderen Städten entstanden die muntadajat, private Diskussionsgruppen, die großen Zulauf hatten.“[34]
[1] „Teeverkäufer auf der Straße, eine Bäckerei, die samunis - irakische Brötchen - herstellt, und regionale Spezialitäten aus dem Irak in den Auslagen der Restaurants - in den Vororten von Damaskus wie Jaramana oder Saida Zainab gehört all das inzwischen zum Stadtbild.“[35]
[1] „Der Junior versucht nach den Einschätzungen der israelischen Agenten in Damaskus, seine Macht zu konsolidieren, indem er den Scharfmacher gibt.[…]Der Mossad hat keine Zweifel, dass es bei diesen Geheimgesprächen um eine weitere Aufrüstung Syriens geht - Pjöngjang hat schon in der Vergangenheit bei der Entwicklung von Mittelstreckenraketen und Chemiewaffen wie Sarin oder Senfgas Damaskus geholfen.“[36]
[1] „Gegen den ‚kleinen‘ Assad arbeiten die Israelis mit Nadelstichen. Mehrfach bombardiert die Luftwaffe 2003 Stellungen an der syrischen Grenze, im Oktober jagen Kampfbomber im Tiefflug über die Residenz Assads in Damaskus - eine arrogante Machtdemonstration, die auch beim Mossad viele den Kopf schütteln lässt: Wie wird der Gedemütigte reagieren?“[37]
[1] „Damaskus’ Hegemonie über den Zedernstaat war Riad schon lange ein Dorn im Auge gewesen.“[38]
[1] „Nach der israelischen Invasion im Südlibanon 1982, die auf die Zerstörung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und die Eingliederung des Zedernstaats in die israelische Einflusszone zielte, verbündete sich Damaskus auch noch mit dem schiitischen Widerstand im Nachbarland.“[39]
[1] „Ich hatte gerade beschlossen, den Nachmittag mit einer in arabischer Sprache verfassten Sammlung von Kurzgeschichten zu verbringen, die in den Gassen der Altstadt von Damaskus spielten.“[40]
[1] „Syriens Regierungstruppen konzentrieren sich den Angaben zufolge inzwischen darauf, die Kontrolle über Großstädte wie Damaskus und Aleppo zu behalten.“[41]
[1] „Auch nach 1946 zogen immer mehr Alawiten, um der Armut zu entkommen, nach Damaskus und Homs, wo sie zumeist ein Kleingewerbe aufnahmen.“[42]

Redewendungen:

[1] sein Damaskus erleben/seinen Tag von Damaskus erleben

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] Damaskus bereisen, besuchen; (ursprünglich, gebürtig) aus Damaskus kommen, stammen; in Damaskus anlangen, arbeiten, aufwachsen, leben, verweilen, wohnen; durch Damaskus fahren; nach Damaskus fahren, gehen, kommen, reisen, zurückkehren; über Damaskus fahren; sich in Damaskus aufhalten

Wortbildungen:

[1] Damaszener, damaszenieren, damaszenisch
[1] mit Bezug auf die Redewendungen; übertragen: Damaskuserlebnis, Damaskusstunde


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In zehn Bänden. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. 2. Band Bedi–Eink, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1999, ISBN 3-411-04753-4, DNB 96540790X, Seite 742.
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 370.
[1] Wahrig-Redaktion (Herausgeber): Brockhaus, Wahrig, Die deutsche Rechtschreibung. 8. Auflage. Wissenmedia in der Inmedia-ONE-GmbH, Gütersloh/München 2011, ISBN 978-3-577-07590-9, DNB 100765581X (Chefred. Sabine Krome), Seite 268.
[1] Duden online „Damaskus
[1] wissen.de – Lexikon „Damaskus
[1] Auswärtiges Amt: Länderverzeichnis für den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland (PDF), Stand: 16. Oktober 2013, Seite 101.
[1] Wikipedia-Artikel „Damaskus
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Damaskus
[1] The Free Dictionary „Damaskus
[*] canoo.net „Damaskus
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDamaskus
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Damaskus
[1] Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon (Leipzig 1837): „Damaskus
[1] Meyers Großes Konversations-Lexikon „Damaskus
[1] Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon (51911) „Damaskus

Quellen:

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 Wayne Thomas Pitard: Ancient Damascus. A Historical Study of the Syrian City-State from Earliest Times until its Fall to the Assyrians in 732 B.C.E. 2. Auflage. Eisenbrauns, Winona Lake 1995, ISBN 978-0-931464-29-4, Seite 7 (Zitiert nach Google Books).
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Ross Burns: Damascus. A History. 1. Auflage. Routledge, London/New York 2005, ISBN 978-0-415-27105-9, Seite xix (Zitiert nach Google Books).
  3. Wilhelm Max Müller: Die Palästinaliste Thutmosis III. In: Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft. 12. Jahrgang, 1. Heft, W. Peiser, Berlin 1907, Seite 11 (Zitiert nach Google Books).
  4. 4,0 4,1 4,2 Elmar Edel: Die Ortsnamenlisten aus dem Totentempel Amenophis III. In: Bonner Biblische Beiträge. 25. Band, Peter Hantstein, Bonn 1966, Seite 11, DNB 456507779 (Zitiert nach Google Books).
  5. Stefan Timm: Moab zwischen den Mächten. Studien zu historischen Denkmälern und Texten. In: Ägypten und Altes Testament. 17. Band, Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 1989, ISBN 3-447-02940-4, ISSN 0720-9061, Seite 56 (Zitiert nach Google Books).
  6. Für die Vokalisation, siehe William Foxwell Albright: The Vocalization of the Egyptian Syllabic Orthography. In: American oriental series. 5. Band, Kraus Reprint, New York 1974 (©1934), Seite 62 (Reprint der Erstauflage von 1934, zitiert nach Google Books) sowie Wolfgang Helck: Die Beziehungen Ägyptens zu Vorderasien im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. In: Ägyptologische Abhandlungen. 5. Band. 2., verbesserte Auflage. Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 1971, ISBN 3-447-01298-6, Seite 129 (Zitiert nach Google Books).
  7. 7,0 7,1 7,2 Boris Paraschkewow: Wörter und Namen gleicher Herkunft und Struktur. Lexikon etymologischer Dubletten im Deutschen. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-017469-4, Seite 64 (Zitiert nach Google Books).
  8. William Foxwell Albright: The Vocalization of the Egyptian Syllabic Orthography. In: American oriental series. 5. Band, Kraus Reprint, New York 1974 (©1934), Seite 62 (Reprint der Erstauflage von 1934, zitiert nach Google Books).
  9. 9,0 9,1 9,2 Wayne Thomas Pitard: Ancient Damascus. A Historical Study of the Syrian City-State from Earliest Times until its Fall to the Assyrians in 732 B.C.E. 2. Auflage. Eisenbrauns, Winona Lake 1995, ISBN 978-0-931464-29-4, Seite 65 (Zitiert nach Google Books).
  10. 10,0 10,1 Nikita Elisséeff: DIMASH. In: Peri J. Bearman, Thierry Bianquis, Clifford Edmund Bosworth, Emeri J. van Donzel, Wolfhart P. Heinrichs et al. (Herausgeber): Encyclopædia of Islam. 1. Auflage. 12 Bände auf CD-ROM, Brill, Leiden 2004, ISBN 978-90-04-14114-8.
  11. Dietz-Otto Edzard: Die Keilschriftbriefe der Grabungsbriefe 1969. In: Dietz-Otto Edzard et al. (Herausgeber): Kamid el-Loz – Kumidi. Schriftdokumente aus Kamid el-Loz. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1970, Seite 52, 55, DNB 457131012.
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 Simo Parpola: Neo-Assyrian Toponyms. In: Alter Orient und Altes Testament. 6. Band, Butzon & Bercker, Kevelaer 1970, Seite 103–104.
  13. 13,00 13,01 13,02 13,03 13,04 13,05 13,06 13,07 13,08 13,09 13,10 13,11 13,12 13,13 13,14 Wayne Thomas Pitard: Ancient Damascus. A Historical Study of the Syrian City-State from Earliest Times until its Fall to the Assyrians in 732 B.C.E. 2. Auflage. Eisenbrauns, Winona Lake 1995, ISBN 978-0-931464-29-4, Seite 8 (Zitiert nach Google Books).
  14. 14,0 14,1 William Foxwell Albright: The Vocalization of the Egyptian Syllabic Orthography. In: American oriental series. 5. Band, Kraus Reprint, New York 1974 (©1934), Seite 46 (Reprint der Erstauflage von 1934, zitiert nach Google Books).
  15. Cyrus Herzl Gordon: Damascus in Assyrian Sources. In: Adolf Reifenberg (Herausgeber): Israel Exploration Journal. 2. Band, Nummer 3, Israel Exploration Society, Jerusalem 1952, ISSN 0021-2059, Seite 174–175.
  16. E. A. Speiser: ‘Damscusʼ as Ša-imērišu. In: Journal of the American Oriental Society. 71. Band, Nummer 4, American Oriental Society, 1951, ISSN 0003-0279, Seite 257–258 (Zitiert nach JSTOR).
  17. Emil Gottlieb Heinrich Kraeling: Aram and Israel or The Aramaeans in Syria and Mesopotamia. In: Columbia University Oriental Studies. 8. Band, Columbia University Press, New York 1918, Seite 46, Fußnote 2 (Zitiert nach Internet Archive).
  18. Frank Moore Cross: The Stele Dedicated to Melcarth by Ben-Hadad of Damascus. In: American Schools of Oriental Research (Herausgeber): Bulletin of the American Schools of Oriental Research. 205. Band, Scholars Press/American Schools of Oriental Research, Atlanta 1972, ISSN 0003-097X, Seite 40 (Zitiert nach JSTOR).
  19. 19,0 19,1 Paul Haupt: Midian und Sinai. In: E. Hultzsch, F. Praetorius, A. Fischer, E. Windisch (Herausgeber): Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. 63. Band, Leipzig 1909, Seite 528 (Zitiert nach ZDMG).
  20. Albert Tobias Clay: Amurru, The Home of the Northern Semites. A Study Showing That the Religion and Culture of Israel Are Not of Babylonian Origin. Sunday School Times Company, Philadelphia 1909, Seite 130–131.
  21. Emil Gottlieb Heinrich Kraeling: Aram and Israel or The Aramaeans in Syria and Mesopotamia. In: Columbia University Oriental Studies. 8. Band, Columbia University Press, New York 1918, Seite 47 (Zitiert nach Internet Archive).
  22. Albert Tobias Clay: Amurru, The Home of the Northern Semites. A Study Showing That the Religion and Culture of Israel Are Not of Babylonian Origin. Sunday School Times Company, Philadelphia 1909, Seite 123–131.
  23. Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Seite 625.
  24. 24,0 24,1 24,2 Götz Schregle, unter Mitwirkung von Fahmi Abu l-Fadl, Mahmoud Hegazi, Tawfik Borg, Kamal Radwan: Deutsch-Arabisches Wörterbuch. Arabisch - Deutsch. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1974, ISBN 3-447-01615-9, Stichwort »Damaskus«, Seite 260.
  25. Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Seite 674.
  26. Götz Schregle, unter Mitwirkung von Fahmi Abu l-Fadl, Mahmoud Hegazi, Tawfik Borg, Kamal Radwan: Deutsch-Arabisches Wörterbuch. Arabisch - Deutsch. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1974, ISBN 3-447-01615-9, Stichwort »Sonne«, Seite 1099.
  27. 27,0 27,1 Hans Wehr, unter Mitwirkung von Lorenz Kropfitsch: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart. 5. Auflage. Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1985, ISBN 3-447-01998-0, DNB 850767733, Seite 405.
  28. 28,0 28,1 28,2 28,3 28,4 28,5 28,6 28,7 28,8 28,9 Wayne Thomas Pitard: Ancient Damascus. A Historical Study of the Syrian City-State from Earliest Times until its Fall to the Assyrians in 732 B.C.E. 2. Auflage. Eisenbrauns, Winona Lake 1995, ISBN 978-0-931464-29-4, Seite 9 (Zitiert nach Google Books).
  29. Frank Moore Cross: The Stele Dedicated to Melcarth by Ben-Hadad of Damascus. In: American Schools of Oriental Research (Herausgeber): Bulletin of the American Schools of Oriental Research. 205. Band, Scholars Press/American Schools of Oriental Research, Atlanta 1972, ISSN 0003-097X, Seite 40, Fußnote 17 (Zitiert nach JSTOR).
  30. Jean Sauvaget: Esquisse d’une histoire de la ville de Damas. In: Revue des études islamiques. 8. Band, P. Geuthner, Paris 1934, Seite 435.
  31. Cyrus Herzl Gordon: Damascus in Assyrian Sources. In: Adolf Reifenberg (Herausgeber): Israel Exploration Journal. 2. Band, Nummer 3, Israel Exploration Society, Jerusalem 1952, ISSN 0021-2059, Seite 175, Fußnote 7.
  32. Wayne Thomas Pitard: Ancient Damascus. A Historical Study of the Syrian City-State from Earliest Times until its Fall to the Assyrians in 732 B.C.E. 2. Auflage. Eisenbrauns, Winona Lake 1995, ISBN 978-0-931464-29-4, Seite 9–10 (Zitiert nach Google Books).
  33. Ross Burns: Damascus. A History. 1. Auflage. Routledge, London/New York 2005, ISBN 978-0-415-27105-9, Seite xx (Zitiert nach Google Books).
  34. Judith Cahen: Hinter jedem Geschäftsmann ein General. SYRIENS ALTE GARDE BEHÄLT DIE OBERHAND. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 6905, 15. November 2002 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561, Seite 19 (URL, abgerufen am 3. August 2013).
    Im Originalsatz ist einzig das Wort »muntadajat« kursiv gesetzt.
  35. Theodor Gustavsberg: Die falschen Touristen von Damaskus. Kriegsflüchtlinge aus dem Irak haben in Syrien keinen klaren Status. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 8735, 14. November 2008 (übersetzt von Edgar Peinelt), ISSN 1434-2561, Seite 18 (URL, abgerufen am 3. August 2013).
    Im Originalsatz ist einzig das Wort »samunis« kursiv gesetzt.
  36. Erich Follath, Holger Stark: NAHOST: Operation „Obstgarten“. In: Der Spiegel. Nummer 45/2009, 2. November 2009, ISSN 0038-7452, Seite 119 (PDF, SPIEGEL-Archiv URL, abgerufen am 3. August 2013).
  37. Erich Follath, Holger Stark: NAHOST: Operation „Obstgarten“. In: Der Spiegel. Nummer 45/2009, 2. November 2009, ISSN 0038-7452, Seite 120 (PDF, SPIEGEL-Archiv URL, abgerufen am 3. August 2013).
  38. Christoph Sydow: Abdallah und Assad in Beirut: Honeymoon für ein paar Stunden. In: zenith – Zeitschrift für den Orient. Onlineausgabe. 3. August 2010, ISSN 1439-9660 (URL, abgerufen am 3. August 2013).
  39. Patrick Seale: Syrien, der große Irrtum. Das Assad-Regime legitimierte sich über seine Außenpolitik und war blind für die inneren Konflikte. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 9494, 13. Mai 2011 (übersetzt von Jakob Horst), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013).
  40. Rafik Schami: Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat und andere seltsame Geschichten. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2011, ISBN 978-3-423-14003-3, Seite 154.
  41. Johannes Korge: Uno warnt vor Krieg der Konfessionen in Syrien. In: Spiegel Online. 20. Dezember 2012, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 28. Dezember 2012).
  42. Sabrina Mervin: Minderheit und Herrscherkaste. Die komplizierte Geschichte der Alawiten von Syrien. In: Le Monde diplomatique Online. Deutschsprachige Ausgabe. Nummer 10003, 11. Januar 2013 (übersetzt von Barbara Schaden), ISSN 1434-2561 (URL, abgerufen am 3. August 2013).