Comeback

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Comeback (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Comeback die Comebacks
Genitiv des Comeback
des Comebacks
der Comebacks
Dativ dem Comeback den Comebacks
Akkusativ das Comeback die Comebacks

Alternative Schreibweisen:

Come-back

Worttrennung:

Come·back, Plural: Come·backs

Aussprache:

IPA: [ˌkamˈbɛk], auch: [ˈkamˌbɛk], Plural: [ˌkamˈbɛks], auch: [ˈkamˌbɛks]
Hörbeispiele: —, —, Plural: —, —
Reime: -ɛk

Bedeutungen:

[1] das Zurückkehren nach einer gewissen Pause von einer bekannten Person ins Licht der Öffentlichkeit (insbesondere Künstler und Sportler)
[2] das Zurückkehren nach einer gewissen Pause von einer zwischenzeitlich aus der Mode gekommenen Stilrichtung oder anderer Phänomene

Herkunft:

im 20. Jahrhundert vom englischen comeback → en entlehnt, zurückgehend auf das Verb come back → enzurückkommen, zurückkehren[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Rückkehr, Wiederauftreten
[2] Renaissance, Wiederaufleben, Wiederbelebung, Wiedergeburt

Beispiele:

[1] Der alternde Schlagersänger wurde bei seinem Comeback vom Publikum stürmisch gefeiert.
[2] Schlaghosen erlebten ein großes Comeback.
[2] „Das Comeback der deutschen Sprache in Schlesien wird von der katholischen Kirche arrangiert.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1, 2] ein Comeback feiern; ein Comeback erleben

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Comeback
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Comeback
[1] Duden online „Comeback
[*] canoo.net „Comeback
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonComeback
[1, 2] The Free Dictionary „Comeback

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Comeback“, Seite 174.
  2. Hans-Dieter Rutsch: Aus Mechthild wurde Magda. In: Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. 6. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Rheinbek 2013, ISBN 978-3-499-62204-5, Seite 25-83, Zitat Seite 79.