Ausschankstube

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[Bearbeiten] Ausschankstube (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Ausschankstube die Ausschankstuben
Genitiv der Ausschankstube der Ausschankstuben
Dativ der Ausschankstube den Ausschankstuben
Akkusativ die Ausschankstube die Ausschankstuben

Worttrennung:

Aus·schank·stu·be, Plural: Aus·schank·stu·ben

Aussprache:

IPA: [ˈaʊ̯sʃaŋkˌʃtuːbə], Plural: [ˈaʊ̯sʃaŋkˌʃtuːbn̩], [ˈaʊ̯sʃaŋkˌʃtuːbm̩]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] eine Räumlichkeit, wo ausgeschenkt wird, wo Schankbetrieb stattfindet

Herkunft:

Determinativkompositum aus Substantiv Ausschank und Substantiv Stube

Synonyme:

siehe auch: WikiSaurus:Restaurant

Beispiele:

[1] „In einer ehemaligen Brauerei des 17. Jh.s ist eine Schenke des vorigen Jahrhunderts eingerichtet, und in der Ausschankstube im Keller kann man sich sämtliche niederländische Biersorten zum Probieren zapfen lassen.“[1]
[1] „Ihm wurden die „Ausschankstuben einschließlich der Wohnung auf der Burg Hanstein [...] unter der Maßgabe verpachtet, daß er für die innere Instandsetzung selbst zu sorgen hat [...]“[2]
[1] „lm Herzen der Mezcal-Agave zu Hause, landen die kleinen, fetten Würmer entweder als gebackene Knabberei in den cantinas, den Ausschankstuben des Mezcal oder in den Mezcal-Flaschen selbst.“[3]
[1] Die Ausschankstube befand sich im Erdgeschoss.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

Quellen:

  1. Birgit Borowski: Niederlande, Baedeker-Allianz-Reiseführer, 2009, ISBN 3829711026, Seite 140
  2. Hans Dieter von Hanstein: Burg Hanstein: Zur 700-jährigen Geschichte einer eichsfeldischen Grenzfeste, 2008, ISBN 3936617481, Seite 229
  3. Gerhard Heck, Manfred Wöbcke: Mexiko, 2006, ISBN 3770176278 , Seite 65
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