Artillerie
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[Bearbeiten] Artillerie (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Artillerie | die Artillerien |
| Genitiv | der Artillerie | der Artillerien |
| Dativ | der Artillerie | den Artillerien |
| Akkusativ | die Artillerie | die Artillerien |
Worttrennung:
- Ar·til·le·rie, Plural: Ar·til·le·ri·en
Aussprache:
- IPA: [ˈaʁtɪləʀiː], auch: [aʁtɪləˈʀiː], Plural: [ˈaʁtɪləʀiːən], auch: [aʁtɪləˈʀiːən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Militär: die Waffengattung der Geschütze
Herkunft:
- im 15. Jahrhundert von französisch artillerie → fr „Geschütz“ entlehnt.[1]
Gegenwörter:
- [1] Infanterie (Fußtruppen), Kavallerie (berittene Truppen)
Oberbegriffe:
- [1] Waffengattung
Unterbegriffe:
- [1] Geschütz, Kanone, Haubitze, Mörser
- [1] Flakartillerie
Beispiele:
- [1] Die Artillerie griff viel zu spät in das Kampfgeschehen ein.
- [1] „Die englische Artillerie ist verstärkt, das hören wir sofort.“[2]
- [1] „Wenn sie Glück hatten, würde die japanische Artillerie nicht schießen, und vielleicht waren nicht allzu viele Scharfschützen zurückgelassen werden.“[3]
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Artillerie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Artillerie“
- [1] canoo.net „Artillerie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Artillerie“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Artillerie“, Seite 62.
- ↑ Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, S. 96. ISBN 3-462-01844-2. Erstveröffentlichung 1928, als Buch 1929.
- ↑ Norman Mailer: Die Nackten und die Toten. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/Hamburg ohne Jahr, Seite 19.