Araukarie
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Araukarie (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Araukarie | die Araukarien |
| Genitiv | der Araukarie | der Araukarien |
| Dativ | der Araukarie | den Araukarien |
| Akkusativ | die Araukarie | die Araukarien |
Worttrennung:
- Arau·ka·rie, Plural: Arau·ka·ri·en
Aussprache:
- IPA: [aʀaʊ̯ˈkaːʀi̯ə], Plural: [aʀaʊ̯ˈkaːʀi̯ən]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Botanik: ein immergrüner Nadelbaum, der hauptsächlich in Südamerika und Australien vorkommt
Herkunft:
- von neulateinisch araucaria → la in gleicher Bedeutung, benannt nach der chilenischen Provinz Arauco[1]
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Zimmertanne
Beispiele:
- [1] „Eine immergrüne Landschaft bietet mehr als 100 km Wanderwege vorbei an Araukarien, Coigües und anderen heimischen Baumarten.“[2]
- [1] Die Heuschrecken lebten in einer offenen Waldlandschaft, die von Araukarien und Riesenfarnen beherrscht wurde.[3]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Araukarie“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Araukarie“
- [1] canoo.net „Araukarie“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Araukarie“
- [1] Duden online „Araukarie“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 133, Eintrag „Araukarie“.
- ↑ Anzeige von Chile-heute: Land der atemberaubenden Nationalparks. Chile. In: Zeit Online. 5. September 2007, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 19. Januar 2013).
- ↑ Ute Kehse: Liebeslied aus dem Jura. Paläontologie. In: Bild der Wissenschaft online. 7. Februar 2012, ISSN 0006-2375 (URL).