Ammer
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[Bearbeiten] Ammer (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, f
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[1] ein Vertreter der Ammern (Rohrammer)
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| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | die Ammer | die Ammern | |||||||
| Genitiv | der Ammer | der Ammern | |||||||
| Dativ | der Ammer | den Ammern | |||||||
| Akkusativ | die Ammer | die Ammern | |||||||
Worttrennung:
- Am·mer, Plural: Am·mern
Aussprache:
- IPA: [ˈamɐ], Plural: [ˈamɐn]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Ornithologie: ein Vogel der Familie der Ammern (Emberizidae)
Herkunft:
- althochdeutsch: amero, ursprünglich die Goldammer
Synonyme:
- [1] Ämmerling, Ammering, Hemmering, Hämmerling, Emmeritze, wissenschaftlich: Emberizidae
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Ortolan, Indigofink
Beispiele:
- [1] Die Ammer sitzt gerne auf erhöhten Warten und trällert ihr Lied.
Abgeleitete Begriffe:
- Altweltammer, Goldammer, Grauammer, Neuweltammer, Rohrammer, Schneeammer, Spornammer, Waldammer, Weidenammer, Zaunammer, Zippammer, Zwergammer
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Ammern“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „ammer“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ammer“
- [1] canoo.net „Ammer“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Ammer“
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Ammer |
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| Genitiv | des Ammers |
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| Dativ | dem Ammer |
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| Akkusativ | den Ammer |
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Worttrennung:
- Am·mer, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈamɐ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] alte Weizenart
Herkunft:
- althochdeutsch: amar
Synonyme:
- [1] Emmer
Gegenwörter:
Beispiele:
- [1] Eine frühere Weizenart ist zum Beispiel der Ammer.
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Emmer“
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „emmer“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ammer“
- [1] canoo.net „Ammer“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Ammer“
[Bearbeiten] Substantiv, f, Toponym
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Ammer |
|
| Genitiv | der Ammer |
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| Dativ | der Ammer |
|
| Akkusativ | die Ammer |
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Worttrennung:
- Am·mer, Plural: Obwohl es zwei Flüsse dieses Namens gibt, existiert kein allgemein anerkannter Plural.
Aussprache:
- IPA: [ˈamɐ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Nebenfluss der Isar, mündet in den Ammersee
- [2] linker Nebenfluss des Neckars, der in Tübingen-Lustnau in den Neckar mündet
Oberbegriffe:
- [1] Fluss
- [2] Nebenfluss, Fluss
Beispiele:
- [1] Die Ammer mündet in den Ammersee.
- [2] Die Ammer als Nebenfluss des Neckars bildet ein wunderschönes Tal.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
[Bearbeiten] Nachname
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | Ammer | (die) Ammers | |||||||
| Genitiv | Ammers | (der) Ammers | |||||||
| Dativ | Ammer | (den) Ammers | |||||||
| Akkusativ | Ammer | (die) Ammers | |||||||
Worttrennung:
- Am·mer, Plural 1: Am·mer, Plural 2: Am·mers
Aussprache:
- IPA: [ˈamɐ], Plural 2: [ˈamɐs]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Familienname in Deutschland
Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)
Beispiele:
- [1] Herr und Frau Ammer wohnen in Tübingen, in der Nähe des Ammertals.
- [1] Wir sind heute Abend bei Ammer(s) eingeladen.
- [1] die Ammers von nebenan
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Ammer“
- [1] Hans Bahlow: Deutsches Namenlexikon. Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt. Gondrom Verlag, Bindlach 1991,1993,2004, ISBN 3-8112-0294-4, Seite 38
- [1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2000, ISBN 3-411-70851-4, Seite 86
- [1] Max Gottschald: Deutsche Namenkunde. Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde. 6. Auflage. De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-018032-4, Seite 87
- [1] Albert Heintze; Paul Cascorbi (Hrsg.): Die Deutschen Familiennamen. geschichtlich, geographisch, sprachlich. 4. Auflage. Buchhandlung des Waisenhauses, Halle a. d. S. 1914, Seite 103
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Ammer“
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