Amateur

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[Bearbeiten] Amateur (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, m

Kasus Singular Plural
Nominativ der Amateur die Amateure
Genitiv des Amateur(e)s der Amateure
Dativ dem Amateur den Amateuren
Akkusativ den Amateur die Amateure

Silbentrennung: Ama·teur, Plural: Ama·teu·re

Aussprache:

IPA: [...], Plural: [...]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Ursprünglich: der leicht dilettantische Kunstliebhaber oder Kunstfreund. Hieraus auch hergeleitet: jeder Anfänger oder Laie auf einem bestimmten Gebiet.
[2] Jemand, der eine Fertigkeit oder eine Kunst rein aus Liebhaberei betreibt und keinerlei Geld dafür nimmt. Eine Aussage über die Qualität wird damit ausdrücklich nicht getroffen.

Abkürzungen:

Herkunft:

Lehnwort amateur mit gleicher Bedeutung aus der französischen Sprache. Dies wiederum geht auf das lateinische Substantiv amator (dt.: der Liebhaber, der Verehrer) zurück. Dieses Wort leitet sich von dem lateinischen Verb amare (dt.: lieben) her.

Synonyme:

[1] Dilettant, Laie, Anfänger
[2] Liebhaber

Gegenwörter:

[2] Profi, Fachmann

Oberbegriffe:

Unterbegriffe:

Beispiele:

[1] Das ist die Arbeit eines Amateurs.
[2] Im Spitzensport gibt es keine Amateure mehr.

Redewendungen:

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] Amateurfotograf, Amateurfußballer, Amateursportler, Amateurstatus, Amateurfunker / Funkamateur

Abgeleitete Begriffe:

[1] amateurhaft

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

  • Alemannisch:
  • Bairisch:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Amateur
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Amateur
[1] canoo.net „Amateur
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonAmateur

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