𒈬
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| Siehe auch: 𒊬 (mú, „Pflanze“, „wachsen“) |
Anmerkung:
- Die Akzente oder Nummern der Umschrift dienen der Unterscheidung gleicher Lesungen bei unterschiedlichen Keilschriftzeichen, nicht der Aussprachebezeichnung.
Inhaltsverzeichnis |
Mesopotamisches Keilschriftzeichen[Bearbeiten]
Herkunft: ? Referenzen und weiterführende Informationen:
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𒈬 (mu) (Sumerisch)[Bearbeiten]
Substantiv, Sachklasse[Bearbeiten]
Bedeutungen:
Herkunft: (Links führen zur Wikipedia)
- sumerisches Wort, schon frühdynastisch. mu = „Name“ (des Jahres) ist auf die Bezeichnung für „Jahr“ übergegangen.
Beispiele:
- [2]𒈬 𒀭𒈦𒀭 𒁀𒅆𒌨
- mu Ki-maški ba-ḫul[1]
- Jahr: Kimasch wurde zerstört — sumerischer Jahresname, eigentlich: Name (des Jahres) (ist das Ereignis:) „Kimasch wurde zerstört“.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] 𒈬 x 𒄷𒈿
- mu x še21
- jemanden/etwas „x“ nennen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Rykle Borger: Assyrisch-babylonische Zeichenliste. In: Alter Orient und Altes Testament. 3. Auflage. 33/33A, Butzon & Bercker; Neukirchener Verlag, Kevelaer; Neukirchen-Vluyn 1986, ISBN 3-7666-9206-2; ISBN=3-7887-0668-6, DNB 870215418 (Nachdruck der 1. Auflage mit Supplement), Nummer 61
- [1] The Pennsylvania Sumerian Dictionary: mu[MAME]
Quellen:
- ↑ The Pennsylvania Sumerian Dictionary: mu[YEAR] , Text: AAS 182
Präfix[Bearbeiten]
Bedeutungen:
- [1] Beginn der Präfixkette eines finiten Verbes. Die Bedeutung ist ungeklärt.
Herkunft: (Links führen zur Wikipedia)
- sumerisches Wort, schon frühdynastisch
Beispiele:
- [1] 𒀭𒊩𒌆𒄈𒋢 𒌨𒊕 𒆗𒂵 𒀭𒂗𒆤𒇲𒊏 𒅗𒌤𒀀 𒉺𒋼𒋛 𒋓𒁓𒆷𒆠𒆤 (…) 𒂍𒐐 (…) 𒈬𒈾𒆕 (…)
- dingirNin-ĝír-su ur-saĝ kala-ga dingirEn-líl-lá-ra Gù-dé-a ensí Lagaschaki-ke4 (…) É-ninnu (…) mu-na-dù (…)[1]
- Für (den Gott) Ningirsu, den starken Helden Ellils (des Gottes Ellil) hat Gudea, der Stadtfürst von Lagasch, (…) das Eninnu (Tempel) (…) erbaut, (…).
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Rykle Borger: Assyrisch-babylonische Zeichenliste. In: Alter Orient und Altes Testament. 3. Auflage. 33/33A, Butzon & Bercker; Neukirchener Verlag, Kevelaer; Neukirchen-Vluyn 1986, ISBN 3-7666-9206-2; ISBN=3-7887-0668-6, DNB 870215418 (Nachdruck der 1. Auflage mit Supplement), Nummer 61, besonders Seite 70
Quellen:
- ↑ Hans Neumann: Drei altmesopotamische Tonnägel im Besitz des Archäologischen Museums der Martin-Luther-Universität Halle_Wittenberg. In: Wissenschaftliche Zeitschrift Universität Halle. Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe. 25, 1976, Seite 84f (Drei altmesopotamische Tonnägel, auf archiv.ub.uni-heidelberg.de, abgerufen am 17. Mai 2012)
𒈬 (ĝu10) (Sumerisch)[Bearbeiten]
Suffix[Bearbeiten]
Lesungen:
- DMG: ĝu10
Bedeutungen:
- [1] Personalsuffix der 1. Person, „mein“
Beispiele:
- [1] 𒈗𒈬
- lugal-ĝu10
- mein Herr, mein König
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Rykle Borger: Assyrisch-babylonische Zeichenliste. In: Alter Orient und Altes Testament. 3. Auflage. 33/33A, Butzon & Bercker; Neukirchener Verlag, Kevelaer; Neukirchen-Vluyn 1986, ISBN 3-7666-9206-2; ISBN=3-7887-0668-6, DNB 870215418 (Nachdruck der 1. Auflage mit Supplement), Nummer 61
𒈬 (šumu) (Akkadisch)[Bearbeiten]
Substantiv, m[Bearbeiten]
Umschrift:
- MU
Bedeutungen: Logogramm für Akkadisch 𒋗𒈬 (šumu) → akk: Name; Sohn
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